Wir bestehen aus Geschichten – denen, die wir erlebt haben,
und jenen, die wir uns erzählen, um zu leben.
Jean-Pascal Ansermoz springt seit seiner Kindheit mit großer Leichtigkeit über
den Röschtigraben – schreibt er doch sowohl auf Französisch als auch auf
Deutsch.
Er erlebte die Siebziger in Afrika, verbrachte die Achtziger in Basel
und studierte in den Neunzigern in Lausanne.
Gearbeitet hat er in vielen Berufen –
nicht alle hatten direkt mit dem geschriebenen Wort zu tun.
Manche allerdings schon.
Heute verschreibt er seine Zeit mit Krimis und
anderen spannungsreichen und poetischen Literaturgattungen.
Denn Schreiben macht bekanntlich glücklich.
Siehe Foto.
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Jean-Pascal Ansermoz
Ein Opernabend in Düdingen.
Musik, Glanz – und ein Tod im Rampenlicht
Als
der
berühmte
Opernsänger
Edgar
von
Holzendorf
auf
der
Bühne
zusammenbricht,
hält
Düdingen
den
Atem
an.
Und für Valerie gerät die Welt aus dem Takt.
Mögliche
Täter
und
Motive
gibt
es
viele:
Eifersucht,
Rache,
Habgier
–
Gerüchte
umkreisen
die
Künstlertruppe
wie
tanzende
Schatten.
Valerie
gerät
wider
Willen
in
den
Strudel
der
Ermittlungen.
Verbirgt
sich
hinter
dem
tragischen
Tod
etwa
ein
Schatten
aus
ihrer
Vergangenheit?
Und
welche
Bedeutung
hat
das
Buch
mit
der
rätselhaften
Signatur?
Während
sich
die
Dunkelheit
über
das
kleine
Städtchen
legt,
erkennt
Valerie:
Jede
Arie
endet
–
aber
nicht
jeder
findet dabei auch seinen Frieden.
Erscheint im März 2026
Frühlingserwachen - Die ersten Neuheiten des Jahres
Wenn Literatur und Mode aufeinandertreffen:
Wo die grössten Wüsten der Welt sich begegnen
beginnt die Suche nach einem Bruder. Und vielleicht
auch nach sich selbst.
Als
Olivier
seine
Stelle
in
einem
Reisebüro
verliert
-
Krise,
Sie
verstehen
schon
-
bricht
für
ihn
nicht
die
Welt
zu-
sammen.
Im
Gegenteil:
Er
verlässt
sie.
Mit
nichts
als
einem
handgeschriebenen
Tagebuch
im
Gepäck
folgt
Olivier
den
Spuren
eines
Mannes,
der
sich
verlor,
in
der
Weite,
in
der
Stille, im Leben.
Was
als
Suche
nach
dem
verschollenen
Bruder
beginnt,
wird
zu
einer
Tür
in
ein
anderes
Leben,
in
eine
andere
Zeit.
Jeder
Schritt
bringt
Olivier
ein
Stück
näher
zu
sich
selbst.
Jeder
Satz
des
Tagebuchs
wird
zur
Einladung,
sich
neu
zu
fragen:
Was
bedeutet
es
wirklich,
frei
zu
sein?
Und
was
bleibt
von
einem
Menschen,
wenn
man
ihn
nicht
mehr
greifen kann, aber noch immer spürt?
Erscheint im Juni 2026