Jean-Pascal Ansermoz
Warum ich glaube, dass Geschichten wichtig sind
Geschichten bewahren nicht einfach, was gewesen ist. Sie geben dem Erlebten einen Zusammenhang.
Eine Erinnerung ist ein Stück Vergangenheit. Eine Geschichte macht daraus etwas, das bleiben kann.
Vielleicht ist das der Grund, weshalb wir Geschichten erzählen: weil manche Dinge erst dann ihren Platz finden,
wenn wir sie in Worte fassen.
Mehr Informationen dazu findest du hier
Ich bin Autor und Ghostwriter, begleite Menschen
beim Schreiben und helfe dabei, aus Erinnerungen,
Ideen und Erlebnissen Geschichten und Bücher
entstehen zu lassen.
Geboren in Dakar und aufgewachsen zwischen Afrika, der Romandie und der
Deutschschweiz, bin ich mit verschiedenen Sprachen, Kulturen und
Lebenswelten gross geworden.
Vielleicht erklärt das, weshalb mich Geschichten schon immer interessiert
haben. Menschen können dasselbe erleben und es doch ganz
unterschiedlich erzählen. Ein Wort kann in einer Sprache etwas anderes
bedeuten als in einer anderen. Und manchmal erzählt gerade das, was
jemand weglässt, besonders viel.
Heute schreibe ich selbst Bücher und begleite Menschen dabei,
ihre eigenen Geschichten zu erzählen.
Stimmen
„Ich hatte jahrelang die Idee, meine Geschichte aufzuschreiben. Jean-Pascal hat aus meinen Erinnerungen ein Buch entstehen
lassen.“ Daniela S.
„Ich hätte nie gedacht, dass aus meinen Erzählungen tatsächlich ein fertiges Buch werden könnte." Laura B.
„Er hat meinen Text nicht einfach verbessert. Er hat mir geholfen herauszufinden, was ich eigentlich erzählen wollte." Christian G.
Jede Geschichte verdient einen Raum, in dem sie erzählt werden kann
Vielleicht trägst du seit Jahren eine Geschichte mit dir herum. Eine Familiengeschichte. Erinnerungen an ein bewegtes Leben. Briefe,
Tagebücher, Fotos. Oder einfach den Gedanken: „Eigentlich müsste ich das einmal aufschreiben.“
Vielleicht hast du schon angefangen. Vielleicht liegt auch längst ein Manuskript in einer Schublade.
Manche Menschen schreiben selbst und wünschen sich einen literarischen Weggefährten: jemanden, der zuhört, nachfragt, Texte
liest und dabei hilft, aus einzelnen Gedanken und Erinnerungen eine Geschichte werden zu lassen.
Manche erzählen – und ich schreibe.
Und manchmal entsteht daraus am Ende nicht nur ein fertiger Text, sondern ein Buch.
Meistens beginnt alles mit einem Gespräch. Mit einem Kaffee. Mit einer Erinnerung.
Mit einem Satz wie: „Ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll.“
Und dort fangen wir an.
NEUERSCHEINUNG OKTOBER 2026
»Als er den Hügel erreichte, blieb er stehen. Nicht, weil seine Beine nachgaben – das hatten sie schon
vor Stunden getan –, sondern weil er von hier aus sehen konnte, was er die ganze Zeit nicht hatte
sehen wollen.«
Manchmal muss man erst aufbrechen, um zu merken, dass man längst unterwegs war.
Als Olivier seine Stelle im Reisebüro verliert, verliert er damit nicht den Boden unter den
Füssen. Er entscheidet sich vielmehr, sich ins Abenteuer zu stürzen.
Mit nur einem handgeschriebenen Tagebuch im Gepäck macht er sich auf die Suche nach
seinem verschollenen Bruder. Er folgt den Spuren eines Mannes, der sich irgendwann selbst
verloren hat – in der Weite, in der Stille, im Leben.
Ein Roman über Aufbruch und Verlust, über das, was wir zurücklassen, und über das, was uns trotzdem begleitet.
Von Menschen, die verschwinden können, ohne ganz weg zu sein und was wir finden, wenn wir aufhören, zurückzuschauen.
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